Nikolaiturm










Schon vor der Stadterweiterung 1250 war der Nikolaiturm mit seinen sieben Etagen Bestandteil der Stadtbefestigung. Er war Teil des Stadttores zwischen sich und dem heutigen Eingang zum Nikolaizwinger. Das Tor wurde jedoch 1848 abgebrochen.
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Türmerstube
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Historisches Handwerk
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Eingangsbereich
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Öffnungszeiten 2012
Peterskirche










Die St. Peter und Paul Pfarrkirche thront hoch über der Neiße und ist das Wahrzeichen der Stadt. Ihre Türme - die den markantesten Punkt in der Stadtsilhouette bilden - wurden erst 1890-1892 errichtet und bei der Restaurierung 2002-2004 mit hellem Putz versehen.
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Kirchtürme Aussicht
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Peterskirche Vorplatz
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Sonnenorgel
Bildergalerie
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Wahrzeichen der Stadt
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Öffnungszeiten
Görlitzer Unterwelten








Ein kleiner Einblick in eine besondere Stadtführung. Im Erdreich von Görlitz sind Schicht für Schicht archäologische Zeugnisse der Vergangenheit konserviert. Erforschen Sie Bau- und Stadtgeschichte in zahlreichen Kelleranlagen aus der Zeit vor dem 16. Jahrhundert.
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Jüdisches Bad
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Peterstraße
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Obermarkt 26
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Dicker Turm






Der Dicke Turm wurde im Zuge der Stadterweiterung 1250 erbaut und war seitdem Bestand- teil der Stadtbefestigung. Er ist der massivste Turm der Stadt, mit einer Mauerstärke von 5,38 m. Südlich des Turmes befand sich das Frauentor, eine dreifache Toranlage.
Dreifaltigkeitskirche






Die Dreifaltigkeitskirche wurde zwischen 1234 und 1245 als Klosterkirche des Franziskaner- klosters am heutigen Obermarkt errichtet. 1564 wurde das Kloster in ein Gymnasium umgewandelt und somit diente sie als Schulkirche und seit 1712 als Parochialkirche.
Nikolaikirche




Im Jahr 1452 begann der Bau der spätgotischen Kirche. Nur wenige Jahre später wurde der Bau jedoch zu Gunsten des Baus der Görlitzer St. Peter und Paul Kirche unterbrochen und erst 1515 fortgesetzt. In den Jahren 1642 und 1717 fiel die Kirche zwei Bränden zum Opfer.
Rathausturm




Im Jahre 1378 wurde der Rathausturm erstmalig urkundlich erwähnt. 1511-16 erhöhte man die bestehende Basis des Turmes auf ca. 60 Meter und erst 1524 wurde die Rathausuhr mit ihren 2 Zifferblättern angebracht, die die Mondphasen anzeigt und als Stundenuhr fungiert.
Flüsterbogen


Das um 1500 errichtete gotische Portal ist die Besucherattraktion der Stadt und lädt mit seinem akustischen Phänomen seine Besucher zum Selbsttest ein. Die Vertiefung im Bogen überträgt selbst geflüsterte Worte von der einen Seite zur anderen.
Marienplatz


Der Marienplatz ist einer der belebtesten Plätze der Görlitzer Innenstadt und Schnittstelle zur Altstadt. Der Platz wird umrahmt vom Dicken Turm an der Nordseite, dem Jugendstil- warenhaus an der Südseite und den typischen Gründerzeitbauten im Westen und Osten.
Nikolaizwinger


Der Nikolaizwinger gehört zum doppelten Stadtmauerringes von Görlitz. Dieser schützte mit vier Stadttürmen, zahlreichen Bastionen und mächtigen Toranlagen die Stadt. Seit 1953 ist der Nikoliazwinger eine Gartenanlage und beeindruckt seine Besucher mit seiner Schönheit.
Untermarkt


Der Görlitzer Untermarkt ist der zentrale Platz in der Altstadt. Das historische und das Neue Rathaus bilden die gesamte Westseite des Platzes. Die Zeile, eine mittige Bebauung, trennt den Untermarkt in einen nördlichen und einen südlichen Teil.
Frauenkirche


Bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts geht die Geschichte der Görlitzer Frauenkirche zurück. Die verzierten Schlusssteine, die sandsteinerne Orgelempore, die Verkündigungsgruppe über dem Westportal zählen zu den wichtigsten Zeugen gotischer Steinmetzkunst in Görlitz.
Lutherkirche


Die 1901 geweihte Kirche war die erste evangelisch-lutherische Kirche nach der Reformation in Görlitz. Stilistisch nimmt der Bau Bezug auf die Kaiserdome am Rhein. Die Fassade besteht aus roten Ziegeln mit verschiedenfarbigen Dekoreinlagen aus Glasursteinen.
Rathaus Treppe


Die Treppe diente seit ihrer Errichtung 1537 als Zugang zum Gerichtsflügel des Rathauses, der aber auch von einflussreichen Bürgern der Stadt als Tanzsaal genutzt wurde. Die Justitia entstand erst 1591 und trägt als Symbol für die freie Gerichtsbarkeit keine Augenbinde.
Schönhof


Der Schönhof bestand ursprünglich aus drei einzelnen Hauseinheiten, die vermutlich bereits vor 1400 vereint wurden. Somit zählt der Görlitzer Schönhof zu den ältesten Bürgerhäusern Deutschlands aus dieser Epoche, die noch im Original erhalten sind.
Waidhaus


Bereits zu Beginn des 12.Jahrhunderts wurde das Görlitzer Waidhaus in den Stadtbüchern erwähnt. Von 1447-1530 nutzte man es als Schule. Nach 1529 diente das Gebäude als Stapelhaus für das Tuchfärbemittel Waid und wurde daher auf die heutige Höhe umgebaut.
Reichenbacher Turm
Der höchste der Görlitzer Türme wurde im Jahr 1376 zum ersten Mal erwähnt. Der untere rechteckige Teil mit dem darüber liegendem Wehrgang stammt ebenfalls aus dieser Zeit. Erst 1485 erhielt er seinen zylindrischen Aufbau und 1782 die barocke Haube.
Kaisertrutz
Dieses Rondell wurde 1490 als Teil der städtischen Befestigungsanlage errichtet und erhielt erst 1641 seinen Namen, als die Schweden an dieser Stelle den kaiserlichen Truppen trotzten. Seit 1932 gehört der Kaisertrutz zum heutigen Kulturhistorischen Museum.
Schlesisches Museum
Das Museum bietet Einblicke in tausend Jahre Kulturgeschichte. Die Traditionen Schlesiens sind ein gemeinsames Erbe von Deutschen, Polen und Tschechen. Das Museum zeigt diese Kulturlandschaft und lädt zum Gespräch über Vergangenheit und Zukunft Schlesiens ein.
Naturkundemuseum
Das Naturkundemuseum Görlitz vereint 200 Jahre Sammlungs- und Forschungsgeschichte. Die modernen Ausstellungen laden zu einer Erlebnisreise in die faszinierende Welt der Natur ein - von der Lausitz bis in die Tropen und vom heimischen Boden bis ins Korallenriff.
Postplatz
Ein Kaufmann ermöglichte 1863 die Errichtung des Platzes durch den Gundstückskauf mit 26300 Talern. Im Jahr 1877 plädierte der schlesische Oberpräsident bei einem Besuch für einen Brunnen. Seit 1887 steht in der Platzmitte der Muschelminnabrunnen.